Tage 46-47: Nach Kennedy Meadows + Zero

Tage 46-47: Nach Kennedy Meadows + Zero

Vom Campsite aus waren es nur noch 8 nicht besonders anspruchsvolle Meilen, bis zu der Straße, die nach Kennedy Meadows führt und nach 1-2 Meilen ha en wir dann den General Store in Kennedy Meadows erreicht.

Am General Store ist es Tradition, dass die auf der Terasse runhängenden Hiker den ankommenden Hikern applaudieren, um das erfolgreiche Absolvieren des Wüstenabschnitt zu feiern und so brachen auch als wir ankamen alle in Jubel aus. Mit eine breiten Grinsen im Gesicht haben uns den Wandereren dort angeschlossen und erst mal einen Burger bestellt. Der war zwar nicht so toll, aber immerhin war es richtiges Essen.

Kennedy Meadows ist ein kleines Dorf in dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Der Ort ist nicht an das Strom- oder Wassernetz angeschlossen. Der Strom kommt von einem permanent brummenden Generator und das Wasser aus Brunnen, aus denen mit altmodischen klappernden Windrändern das Wasser hochgepumpt wird. Man kann hier entweder am General Store zelten oder eine Meile entfernt bei einer Bar namens Grumpy Bear’s. Für letztere haben wir uns entschieden. Dort war das Essen besser und es war generell etwas ruhiger.

In Kennedy Meadows gibt es auch den Outfitter „Triple Crown Outfitters“, der die einige Möglichkeit für einen Resupply darstellt. Neben dem Essen standen bei mir u.a. auch noch Handschuhe und Socken auf der Einkaufsliste, denn in der Sierra Nevada wird es morgens bestimmt kalt sein und ein Paar meiner Socken hatte mittlerweile ein Loch. Jetzt habe ich auch ein Paar Darn Tough Socken, auf die die Amerikaner schwören. Außerdem habe ich dort auch meinen Bear Canister abgeholt, in dem man in der Sierra Nevada sein Essen bärensicher verstauen muss.

Ansonsten gab es in Kennedy Meadows nicht besonders viel zu tun und ich habe mich dann auch entschieden, nur einen Zero dort zu machen und nicht zwei, wie einige andere.

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